Join the DÉLO club and be the first to know.
     

OUR OWN FASHION LABEL

 

Blogpost1

STUTTGART Bildschirmfoto 2015-01-10 um 07.08.47


[show_shopthepost_widget id=”1042170″]

Puh, how to start and where. First of all, thank´s to every single person, who wrote magic comments on our Video about our Fashion Label. You guys are pretty awesome people and supported us from the very beginning. You are absolutely amazing and motivating. Second of all: we´ve  founded our own Fashion Label. You heard it right. Continue reading, if you wanna know more about our company and more thoughts, facts and visions.

To me, this is absolutely surreal sitting here and typing word after word and explain to you all, what we´ve been doing the last 17 months behind closed doors and finally, finally, being able to talk about it officially. Since my english is good, but not the best, i will continue in German, because stuff get´s complicated when it comes to emotions and real thoughts. To everyone who is not understanding german: keep your eyes peeled in the next weeks. Hopefully we´ll be able to launch our very first collection this year. You can follow the Délo Team over on Instagram and on Facebook as well to don´t miss any news and be part of the whole process. Thank you guys for your loyal support and never, really never, give up your goals. Never.


Es fühlt sich absolut unwirklich an, hier zu sitzen und Wort für Wort zu tippen und euch zu kommunizieren, öffentlich zu kommunizieren, dass wir die letzten 17 Monate hinter verschlossener Tür an einer Sache gearbeitet haben, die jetzt einen Namen hat. DÉLO LABEL. Jap. DÉLO LABEL heisst unser eigenes erstes Modelabel und wir sind stolz wie Bolle, diese unfassbar großartigen Neuigkeiten teilen zu dürfen. Vor genau 17 Monaten habe ich die konkrete Idee gehabt, tiefer in die Modewelt einzutauchen. Als kleiner Knirps habe ich bereits Kleidung für meine Puppen entworfen, sehr viel gezeichnet, den Kindergarten geschwänzt nur um zu Hause bleiben und zeichnen zu können. Meiner Oma, die Schneiderin war, habe ich ständig über die Schulter geschaut und geholfen, Materialien für ihre Kundinnen auszusuchen, war mit ihr gemeinsam auf Stoffmärkten unterwegs, habe mit 4 Jahren nicht nur das erste Mal ein Mikrofon in der Hand gehalten, sondern kam damals auch das erste Mal mit Nadel und Faden in Berührung. Ich liebte den Geruch von einer heissgelaufenen Nähmaschine, von Garn, hörte so gerne zu, als meine Oma die Schere einsetzte. Dieses Geräusch liebe ich heute noch, wenn die scharfe Schere das Material durchtrennt. Ich bin überzeugt davon, dass sie vor Stolz weinen würde, wenn sie wüsste,dass ihre Lieblingsenkelin ( das hat sie zu jedem ihrer Enkel gesagt,aber bei mir war das wirklich so ) , ein eignes Modelabel hat. Leider werde ich ihr das nie sagen können. Das stimmt mich traurig,weil sie sich, im Gegensatz zu meiner Mum,die immer gedrängt hatte, ich solle doch “was gescheites” lernen, immer gewünscht hatte, ich würde in ihre Fußstapfen treten. So studierte ich Jura, nachdem ich auf dem Wirtschaftsgymnasium war und schau´ an. Sitze ich in einer Kanzlei? Bin ich täglich in Gerichtssälen? Verfasse ich Klageschriften? Nein. Ich mache genau das, was ich als, fast noch Baby am liebsten tat. Zeichnen, kreieren, mich künstlerisch ausleben, singen und entwerfen. 

Aber lasst euch eins gesagt sein. Ich bereue keine einzige Sekunde, von all dem was ich tat. Alles was ich bisher erleben durfte, hat mich in allem was ich bis heute tat, weiter gebracht. Es hat immer alles einen Grund, auch wenn es im ersten Moment nicht danach ausschaut. Heute bin ich umgeben von Begriffen wie Fixkosten, Kalkulationen, Einstandpreis, GmbH, Rentabilitätscheck, Abnäher, Naturfasern, Overlock Nähmaschine, Stückkosten, Break-Even-Point, Lieferantenvertrag, Erfüllungsort und Vielem mehr und ich weiss genau was zu tun ist. Das weiss ich alles nicht, weil ich es mir in einem Crash Kurs beigebracht habe, sondern weil ich es, in vielen Jahren meines Lebens gelernt habe und nie gedacht hatte, dass ich es irgendwann abrufen muss, wenn ich es wenigsten erwartet hätte.

Ich liebe Sprachen und würde mich selbst als sprachbegabt bezeichnen, immerhin spreche ich auch 5 verschiedene Sprachen, aber ich habe mit voller Überzeugung in der 7. Klasse, Mensch und Umwelt, statt Französisch gewählt. Auch wenn ich es heute nicht bereue -ein wenig traurig stimmt es mich schon, diese wundervoll klingende Sprache nie gelernt zu haben: nähen habe ich dafür umso intensiver lernen können. 5 Jahre lang. Nichts desto trotz bin ich keine gelernte Modedesignerin oder gar Schnittmacherin. Aus diesem Grund gehört zu unserem Team eine wundervoll talentierte Modedesignerin, die vom Fach ist und all das, mit mir gemeinsam umsetzt, was wir uns vorstellen. Das bedeutet nicht, dass ich nicht selbst Hand anlege, Schnittmuster mache, nähe und und und. Es ist wichtig sich ein Team an Leuten aufzubauen, wenn man größer werden will. Du schaffst nicht alles allein. Aus etwas Halben kann nichts Ganzes werden. Dieses Zitat habe ich bei einem Interview, welches ich an die Welt gab, “erfunden”. Und ich finde, es bringt so Einiges im Leben auf den Punkt. Auch wenn ich sehr ungern Dinge abgebe, vor allem, wenn sie mit meiner Arbeit verbunden sind, da ich fest davon überzeugt bin, dass es keiner so machen wird, wie ich, ABER, dieser jemand wird es anders machen, was nicht bedeutet, dass es schlecht sein muss. Auch wenn Geld eine Art Motivation darstellen kann, gehört immer noch diese Leidenschaft dazu und dieser Biss in dir drin, bewegen zu wollen, Neues zu schaffen, besser zu werden, noch besser als besser zu sein, zu fallen, aufzustehen, weitergehen, wieder fallen, dir böse weh tun, aufstehen und weiter zu gehen. Talent. Talente kann man nicht erzwingen. Jeder hat sie. seine eigenen. Ich habe die meine. Und dafür bekomme ich viel Anerkennung, was mir die Welt und noch mehr bedeutet. Ich weiss was ich kann. Ich weiss aber auch was ich nicht kann. Das was ich kann, versuche ich jeden Tag aufs Neue auszubauen, besser zu machen, um noch besser zu sein. Konkurrenz belebt das Geschäft, sagt man. Ich habe keine Konkurrenz. Ich vergleiche mich nicht mit anderen. Das habe ich noch nie gemacht. Meine größte Konkurrenz ist wohl das eigene Ich. Dieser eigene Ehrgeiz. Mein, mich manchmal zur Weißglut bringende Perfektionismus. Dieser eigene Antrieb, immer besser sein zu wollen. Anders zu sein. Mich weiter zu entwickeln. Nie stehen zu bleiben. 


Bildschirmfoto 2015-09-20 um 01.00.31


Wir haben dieses Label nicht aus Geldgründen gegründet. Zumindest war das noch nie die Motivation. Im Gegenteil. Wir haben erst einmal Ausgaben. Fette Ausgaben. Wir haben uns bewusst gegen Investoren entschieden, weil wir selbst gründen möchten. Weil wir selbst schaffen wollen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, außer ihr tut es selbst, was es bedeutet, ohne Hilfe von außen, ohne Hilfe von großen Unternehmen, Firmen mit Kontakten, Firmen die Geld pumpen können, bis zum Umfallen, selbstständig ein derart großes Projekt auf die Beine zu stellen. Ich kann mich an Nächte erinnern, wo ich bereit war, alles hinzuwerfen. Ich tat es nicht. Aus Gründen. Aus Gründen, die mich als Person ausmachen. Ehrgeiz. Der eigene Antrieb. Die Risikobereitschaft. Die Liebe zum Projekt. Die Leidenschaft. Ich lebe Mode. Ich lebe Kunst, in all ihren Formen. Ob Musik oder Zeichnungen.

Ich kann mich an Nächte erinnern, wo ich mir, für eine sehr kurze, seeehr kurze Sekunde gewünscht hätte, ich hätte meinen Namen einfach einer großen Modefirma hergegeben, eine kleine Collage an Teilen, die ich besonders toll finde, geschickt und sie hätten mit ihren Hunderter Teams, bestehend aus Designern, Schnittmachern, technischen Zeichnern, Controlling Menschen, Vertrieb, Sekretärinnen, Consulting, Social-Media Abteilung usw. meine Ideen in die Tat umgesetzt. Aber das wäre nicht ich. Das wäre falsch. Zumindest für den Anfang.

Also beschloss ich verrückterweise weiter zu machen. Und jetzt gibt es Nächte, in denen ich um 05:50 Uhr ( also eher morgens) ins Bett falle, um um 09:00 Uhr wieder aufzustehen und fit zu sein für Telefonkonferenzen, Lieferantenabsprachen, Designergespräche, YouTube Videos Produktionen, Angebote, Rechnungen, Buchhaltung, Locationssuche für den Blog, Stoffproben empfangen, Markenregister Recherche, Stoffproben verwerfen, neue Moodboards erstellen, Fulfillment Center Anfragen, IT Absprachen, Events, Auftritte und was nicht alles zu koordinieren und umzusetzen ist. 

Wer glaubt, dass die Selbstständigkeit und ein eigenes Modelabel neben einer Firma etwas sehr einfaches und unkompliziertes ist, der war noch nie selbstständig und hat eine 2. Firma und ein Modelabel gegründet. 🙂 Ich habe dazu auch ein Video hochgeladen, in welchem ich euch erzähle, dass ich, seit ich 13 Jahre alt war, immer gearbeitet habe. Zeitungen ausgetragen, an zwei Tankstellen gearbeitet, in 3 Cafes, sowohl als Festangestellte, als auch Minijobber oder in Agenturen als Freelancer oder als festangestellte Mitarbeiterin – es gab nur selten, sehr selten eine Phase, in der ich nicht gearbeitet habe. Ich weiss was es heisst, neben dem Studium den wohl größten Knochenjob auszuüben und 12 Stunden ein ganzes Cafe selbst zu schmeissen, während der Chef sich einen schönen Abend am Starnbergersee macht und du nur einen Barmann hast und am nächsten Tag steht eine Klausur an. Die Selbstständigkeit ist etwas ganz anderes. erst recht, wenn du dich dafür entscheidest, ohne finanzielle Hilfe zu zweit stemmen zu wollen.

Ich hätte den sicheren, lockereren Weg wählen und Festangestellte bleiben können, jeden Monat mein festes Gehalt überwiesen bekommen, mich nicht um meine Krankenversicherung u.A. kümmern, abends wohl gegen 22:30 Uhr ins Bett gehen und morgens um 06:00 Uhr aufstehen, um um 16:00 Uhr meine Haustür aufzuschließen, die Arbeit auf der Arbeit lassen und den Abend auf der Couch verbringen. Versteht mich nicht falsch, ich liege auch abends auf der Couch. Manchmal sogar ohne an Arbeit zu denken. Oft aber ist das nicht der Fall. Meine Arbeit ist 24h und 7 Tage die Woche ein Teil meines Ichs. Ein Teil meines Tages.

Und ich weiss, dass es sich lohnen wird. Weil ich liebe was ich tue. Ich brenne dafür. Mir fällt nichts schwer. Ich bin ein sehr kreativer Mensch. Ein Künstler. Ich atme Kunst. ich atme Ideen. Manchmal zu viele.

Ich beobachte “Kollegen”, sowohl auf YouTube, als auch die Bloggerszene und kann oft nicht verstehen, wie so viele von ihnen nicht an ihre Zukunft denken, sich aber als Fulltime Vlogger/Blogger sehen, aber im selben Atemzug Teenagecontent veröffentlichen, der doch nur von kurzer Dauer sein kann. Dieser “Erfolg”. Dieser “Erfolg” zeichnet sich oft in Form von Geld ab. In Form von Kooperationen. In Form von Zahlen, diesen “vielen” Abonnentenzahlen. Aber was ist danach? Was ist in 5 Jahren? In 2 Jahren?

Bloggerinnen, deren jeder 2. Post eine Kooperation ist, können doch gar keine Zeit haben, sich umfangreich um eine eigene Marke zu kümmern. Netzwerklos. Agenturlos. Managementlos, versteht sich. Was machen diese, viele von ihnen wundervoll talentierte Frauen, denn in 2 Jahren? Weitere Kooperationen eingehen? Ich wünschte, es gäbe noch mehr junge Frauen, die sich trauen und einen Unterschied machen. Die ein Vorbild sind. Die motivieren. Eigenständig sind. Sich etwas aufbauen. Für die Zukunft.

Für mich war es schon immer klar, dass ich als Diana Délo, irgendwann, eine Marke schaffen möchte. Ich bin ein sehr zukunftsorientierter Mensch. Ich liebe Risiko nicht allzu sehr. Ich bin eher vorsichtig, aber nicht ängstlich. Ich nenne es: vorsichtig risikobereit. 🙂 Ich hinterfrage immer, recherchiere, zähle eins und eins zusammen, beobachte, erzähle niemandem dass ich beobachte, erzähle vielleicht, was ich beobachte, denke abstrakt, denke nie im Tunnelblick, schaue immer nach rechts und links, erzähle nicht jedem alles, behalte Wichtiges vorerst für mich, kreiere Eigenes, kopiere niemanden und erfinde mich immer wieder neu. Ich begegne jedem Menschen mit Respekt. Man kann mir nur selten etwas vormachen. An dieser Stelle, danke an die jeweiligen Gene, die ich von meiner Familie vererbt bekommen habe. 😉

Ich habe aber auch Schwächen. Und das ist auch gut so. Ich bin einer der wohl ungeduldigsten Menschen. Ich bin nachtragend. Jeder, der mir nicht auch Respekt entgegenbringt, wird förmlich eliminiert 🙂 Ich kann wirklich böse sein. Nur zu denen, die böse waren zu mir. Ich habe einen Putzfimmel. Ich bin unpünktlich. Ich kann nicht verstehen, wenn jemand abstrakte Zusammenhänge nicht auch auf Anhieb versteht. Diese Ungeduld. 🙂 Und noch viele Schwächen mehr.

Das wichtigste dabei ist es aber, egal wieviele Stärken oder Schwächen jemand hat, sich selbst richtig einschätzen zu können, sich nicht zu überschätzten, sehr realistisch seinem eigenem Ich gegenüber zu sein, sich Fehler eingestehen zu können, seinen Wert zu kennen, sich niemals unter Wert zu verkaufen und sich selbst zu respektieren. Sich selbst respektieren bedeutet für mich u.a. auch, dass man andere nicht kopiert, keine Ideen klaut und man selbst bleibt. Leider sehe ich viel zu oft Kopien. In jeglicher Hinsicht. Sowohl auf YouTube, auf Blogs, in neuen oder alten Modelabels usw.. Deshalb ist es mir wichtig, etwas eigenes zu kreieren, ich zu bleiben. Sobald ich sehe, dass jemand eine ähnliche Sache macht, die einer Idee von mir ähnelt, verwerfe ich die meine. So bin ich halt. Komisch.

Die Liebe zum Projekt. Die Leidenschaft. Ich lebe Mode. Ich lebe Kunst, in all ihren Formen. Ob Musik oder Zeichnungen.

So atmete ich jahrelang die Idee der eigenen Mode ein. Und ich atme noch so viel mehr, aber eins nach dem anderen. Aus etwas Halben kann nichts Ganzes werden. Das haben wir bisher ja schon einmal gelernt.

Ich will euch Mut machen, eurem Herzen zu folgen. Der Verstand macht uns oft einen Strich durch die Rechnung und will uns vom Gegenteil überzeugen. Ich sage: Ihr schafft das. Mit sehr viel Disziplin, Ausdauer, Mut, Talent, Leidenschaft. Egal was dieses eigene meins” zu sein scheint. Folgt ihm. Beobachtet was um euch herum passiert. Nehmt Zeichen wahr. Nutzt sie für euch. Alles passiert, weil es passieren muss.

Steve Jobs sagte einmal: “Ihre Zeit ist begrenzt, also verschwenden Sie sie nicht [damit, das Leben eines anderen zu leben]. Lassen Sie sich nicht von Dogmen in die Falle locken. Lassen Sie nicht zu, dass die Meinungen anderer Ihre innere Stimme ersticken. Am wichtigsten ist es, dass Sie den Mut haben, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen. Alles andere ist nebensächlich.” 

Ich möchte an dieser Stelle, weil es sich sehr wohl gehört, meinem Mr.Perfect danken. Ich weiss, dass du das liest. Ich danke dir für all deine Unterstützung. Danke, dass du in jeder Sekunde motivierst, mich pushst, auf mich aufpasst. Danke, dass du an meine Talente glaubst, danke für deinen Respekt. Danke für deine Ideen. Danke, dass du mit mir gemeinsam Großartiges schaffen möchtest. Ohne dich wäre wirklich nur die Hälfte möglich. Du weisst ja ” Let´s go for Diamonds, not for Gold, bitch**** ” 😀 Du bist verrückt. Aber das liebe ich so an dir. Und ich liebe dich!


P.S. Die verlinkten Produkte weiter oben, sind ein paar der Produkte, die ich im Video zum LABEL Video getragen habe. Für die,die es interessiert 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=sdUFA6v27jA

This is custom heading element with Google Fonts

I am text block. Click edit button to change this text. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

This is custom heading element with Google Fonts

I am text block. Click edit button to change this text. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

This is custom heading element with Google Fonts

I am text block. Click edit button to change this text. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

share
0
4 Responses
  • Diana
    23 . 09 . 2015

    …..

  • Mr. Perfect
    23 . 09 . 2015

    That’s why I love you!!! Let’s make history!

  • Babsi
    29 . 09 . 2015

    Ich hatte Tränen in den Augen als ich deinen Text gelesen habe, liebe Diana. Du bist so eine beeindruckende und starke Frau, ich bin fasziniert von deinen so ehrlichen und wahren Worten! Ich bewundere deine Kraft und Liebe, die du in all das steckst, was du machst! Ich wünsche dir und den Leuten um dich herum nur das Beste, dass ihr das, was ihr anpackt, umsetzen und erreichen wollt erfolgreich schafft! Es ist wirklich klasse, dass du dich von nichts unterkriegen lässt, nicht aufgibst und weiter an deine Träume glaubst – du bist ein Vorbild.
    Herzlichste Grüße, Barbara 🙂
    Achso, und an Loui ganz viel Liebe und Leckerlies zum Geburtstag <3<3

  • Nina
    30 . 09 . 2015

    EIn ganz wunderschöner Text!
    Ich gucke dich schon soooo lange. Ewig. Damals, als du noch in deiner hübschen Dachgeschosswohnung gelebt hast. Im Hintergrund immer frische Blumen und Kerzen. Und jetzt das. Großartig. Einfach Großartig!
    Und ja, ich hatte auch Pipi in den Augen bei deiner Liebeserklärung an Mr. Perfect. :))
    <3

What do you think?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.